Chancen der Digitalisierung für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Uzin Utz

Shownotes

Digitales familienbewusstes Unternehmen – Uzin Utz SE aus Ulm
In unserem Podcast „Familienbewusst, digital, innovativ – nachhaltige Vereinbarkeit in Unternehmen“ kommen wir mit Unternehmen ins Gespräch, die eine digitale familienbewusste Unternehmenskultur umsetzen. Der Podcast wurde im Rahmen des Projektes Wettbewerb familyNET 4.0 erstellt. Gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und durch den Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V., Südwestmetall. Projektträger ist die BBQ Bildung und Berufliche Qualifizierung gGmbH, ein Unternehmen des Bildungswerks der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V..

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00:00:00:

00:00:16: Die Beerzuhörerinnen und Zuhörern.

00:00:18: mit diesem Zitat von Heraklit leuten wir die nächste Folge unseres Podcasts ein.

00:00:24: Sie erfahren durch ein Praxisbeispiel, wie sich Mitarbeiter mit einer Unternehmenskultur Heute mit Blick auf die Personal- und Organisationsentwicklung.

00:00:35: Herzlich willkommen, mein Name ist Silvia Gesierich.

00:00:37: ich leite das Projekt Femininet vier Punkt Null.

00:00:41: In unserem Podcast unterhalten wir uns mit Menschen aus Unternehmen, die eine digitale Familienbewusstsein Unternehmenskultur vier Punkt null umsetzen.

00:00:50: in unseren Interviews erfahren sie wie diese Unternehmen ihre Mitarbeitenden bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen Und welchen Mehrwert das Unternehmen daraus zieht.

00:01:00: Da Vereinbarkeit ein großes Themenfeld umfasst, beschränken wir uns auf vier Handlungsfelder.

00:01:06: Und diese Handlungs Felder sind Führung fier Punkt Null und flexible Team Strukturen, Personal- und Organisationsentwicklung Gesundheitsprävention und Work-Life Balance und Agniles Lebensphasen orientiertes Arbeiten.

00:01:21: Heute zu Gast bei uns ist Dr.

00:01:23: Florian Neimeyer Head of HR IT & Organisation bei Uzzin UzzSE in Uhlen Und SINGUTS ist ein Komplettanbieter für Bodensysteme und Gewinnerunternehmen beim Wettbewerb FamilyNet-Für.null, Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt.

00:01:41: im Jahr twohntausend neunzehn in der Kategorie zweihundertfünfzig bis eintausend Mitarbeitende.

00:01:49: Wir freuen uns sehr über ihre Teilnahme und damit ein herzliches Willkommen Herr Dr.

00:01:54: Neimeier.

00:01:55: Hallo Frau Gesierich!

00:01:56: Vielen Dank für die Einladung.

00:01:57: Pack mal es an.

00:01:58: Ja genau Wir freuen uns.

00:02:01: Herr Dr.

00:02:01: Neimeier, Ihr Unternehmen ist ein Komplettanbieter für Bodensysteme.

00:02:05: was genau dürfen wir uns darunter vorstellen?

00:02:09: Unsere Kunden sind Paketleger, Bodenleger Fliesenleger und die wollen wir erfolgreich machen.

00:02:13: und das machen wir vor allem mit Klebstoffen und Spachtelmassen um Böden zu verlegen und auch mit Maschinen und Werkzeugen zur Verarbeitung.

00:02:21: Und daneben bieten wir zahlreiche Dienstleistungen für unsere Kunden an zum Beispiel technische Beratungen und Schulungen und vieles mehr.

00:02:30: Ja, vielen Dank für den Einblick.

00:02:33: Unsinn.

00:02:33: UZ wurde für digitale Angebote im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie in allen vier Handlungsfällern ausgezeichnet.

00:02:40: Wie schon angekündigt erfahren wir heute etwas speziell zum Thema Personalentwicklung und Organisationsentwicklinge in Ihrem Unternehmen.

00:02:49: Was sind für Sie in Ihren Unternehmen die wichtigsten Punkte beim Aufbau einer Personal- und Organisationsentwicklungen für eine zukunftsfähige Organisation?

00:02:59: Ich denke das Wichtigste ist, dass wir uns bewusst machen.

00:03:02: Dass wir als Personaler nicht jede einzelne Mitarbeiter hier weiterentwickeln können sondern dass wir hier ganz viele Leute im Unternehmen brauchen und das sind unsere Führungskräfte.

00:03:12: Und deshalb ist unsere Aufgabe aus meiner Sicht, dass für uns auf die Führungskräfte Entwicklung konzentrieren und schauen, dass sie richtig gut werden.

00:03:21: Das machen wir zum Beispiel, dass Wir anfangen mit einem Kommunikationstraining am Anfang die gleiche Sprache haben.

00:03:30: Die meisten Führungskräfte hatten schon irgendwelche Kommunikationstrainings, aber hier ist es noch mal mir wichtig auch dass sich die Führungskräfte untereinander austauschen können und deshalb die gleichee Sprache habe zum Beispiel was wir bei uns haben ist das Eisbergmodell über das man reden kann oder eben die vier Seiten einer Nachricht oder auch bekannt als die vier Zungen und allein dadurch dass man hier die Gleicheschulung hat kann man sich dann mit den Kolleginnen und Kollegen austauschnen und gegenseitig stärken.

00:03:58: Das ist eben das zweite Thema.

00:03:59: Also es erstes, dass wir die Führungskräfte entwickeln und am Anfang in Kommunikation und dann in Kritikfähigkeit zum Beispiel und in den verschiedenen Mitarbeitergesprächen.

00:04:10: Und dann geht es weiter in die verschiedenen Themen, die auch die Füllungskräfte teilweise mit selber wählen, z.B.

00:04:16: Change Management und Weiteres.

00:04:18: Und daneben ist mir wichtig, dass Wir uns als Führungskräften ein Team verstehen, die sich aufeinandersetzen können.

00:04:27: Das ist der zweite Punkt.

00:04:30: Das machen wir mit einem Hundentisch für Führungskräfte, wie wir es nennen das heißt an unserem Standort jetzt in Ulmen zum Beispiel treffen wir uns dreimal im Jahr die Themen.

00:04:38: lassen wir wählen dass die Führungskräfte geben Themen ein, die sie gerade beschäftigen.

00:04:42: dann stimmen wir ab Mit welchen Themen wir uns beschäftigen wollen und tauschen uns darüber aus.

00:04:47: Und der dritte Punkt, der aus meiner Sicht wichtig ist, ist dass wir sowohl als Führungen Kräfte aber auch als Gesamtorganisation auf unsere Stärken konzentrieren.

00:04:57: Das heißt, wir versuchen die Mitarbeiter nach ihren Präferenzen und ihren Stärken einzusetzen.

00:05:04: Im besten Fall geht es zusammen.

00:05:05: Präference heißt, worin arbeiten Sie gern?

00:05:08: Und meistens hat man dort auch eine Stärke und da machen wir sogenanntes Teammanaged-Systemwenden wieder an also das heißt einen Teamworkshop wo jeder eben erarbeitet, in welchen Themen arbeite ich gerne.

00:05:20: Also zum Beispiel bin ich eher der Kreativ-Innovator, bin nicht eher der Organisator, Bin ich eher umsetzer oder bin ich mehr der Stabilisator?

00:05:28: Das gibt es acht verschiedenen Rollen und wir legen das im Team offen.

00:05:31: Das machen wir besonders gern.

00:05:33: Und dann versuchen mir die Leute einmal nach ihren Präferenzen einzusetzen aber auch nach ihren Stärken.

00:05:38: Das ist so ein bisschen der andere Punkt.

00:05:40: im Mitarbeitergespräch fragen wir auch gezielt Was sind die Stärken und wie können wir diese Besser einsetzen?

00:05:45: Also das ist sozusagen im strukturierten Mitarbeitergespräch eine Frage.

00:05:49: Und wir unterhalten uns auch nicht mehr über Schwächen, es sei denn sie stehen dem persönlichen Erfolg in der Aufgabe entgegen.

00:05:57: dann überlegt man wie mit Schwächen umgeht.

00:05:59: aber grundsätzlich sind die Mitarbeitergesprüche so ausgelegt dass man sich auf die Stelke konzentriert und überlegt Wie kann ich die weiter herausarbeiten und noch besser damit umgehen?

00:06:07: Denn wenn wir uns auf die Sterben konzentrierend bekommen richtige Profis Wenn wir uns auf die Schwächen konzentrieren, bekommen wir nur Mittelmaß.

00:06:13: Deshalb klare Stärken fokussieren.

00:06:14: Es sei zusammengefasst Fokus auf die Führungskräfteentwicklung, Fokus darauf dass wir ein Team sind das Gesamtorganisation aber vor allem auch die Fährungskräfte untereinander und Konzentrationen auf die Stärke.

00:06:27: Vielen Dank Sie haben ja jetzt auch schon erzählt wie sie die Land- und Veränderungsbereitschaft ihrer Mitarbeitenden fördern nämlich diese Konzentraktion auf die stärken ganz wichtig.

00:06:39: Und so gibt es noch weitere Maßnahmen, wie Sie Ihre Mitarbeitenden mitnehmen in einem Veränderungsprozess.

00:06:46: Super!

00:06:47: Vielen Dank da für die Frage.

00:06:48: genau das ist zentral diese Vertrauens- und Innovationskultur zu schaffen.

00:06:53: Das ist das Schlagwort was wir uns in unserer Strategie dahinterlegt haben.

00:06:56: Wir versuchen die Mitarbeiter dort abzuholen wo sie stehen.

00:07:00: Dafür gibt es ganz viele verschiedene Angebote.

00:07:02: Mein aktuelles Lieblingsthema ist unser Konzept Effizientarbeiten mit, das geht darum um die verschiedenen IT-Tools, die wir haben und wir haben mal zusammengezählt.

00:07:12: ein Mitarbeiter in der Verwaltung hat rund vierzig verschiedene IT Tools, mit denen er jeden Monat in Kontakt kommt und das kann schnell eine Überforderung münden und dem wollen wir entgegen gehen.

00:07:24: Ein Beispiel ist zum Beispiel wie alle kennen Excel aber keine von uns kennt Excel.

00:07:28: ich denke da ist sehr anschaulich.

00:07:30: Wir wissen gar nicht, was wir alles nicht wissen oder wozu Echsen noch in der Lage wäre.

00:07:34: Krasseste ist das ein Beführungskraftmann mal berichtet hat wie er jemanden gesehen hat, der einzelne Tabellen am Taschenrechner zusammen, einzelne Zeilen zusammengezählt hat und die dann unten händisch eingegeben hat also drei plus vier plus fünf und da dann untenhändig die Summe eingegeben anstatt eben die Formel zu verwenden.

00:07:51: Und es ist sozusagen das was bei mir auch im Kopf hängen geblieben ist.

00:07:53: Wir wissen teilweise gar nicht was die IT Tools können und wir haben dort deshalb eine Konzept entwickelt.

00:08:00: Das nennt sich Effizientarbeiten mit.

00:08:02: Und dann eben das IT-Tool zum Beispiel, Effiziente Arbeiten mit Quarko und zum Internet oder eben mit Excel.

00:08:09: Dazu haben wir FAQ Seiten aufgebaut zu allmächtigen IT Tools mit ganz vielen Tipps und haben diese auch kategorisiert nach Proce Silver Gold.

00:08:17: Man kann also selber schauen okay es gibt auch einen kurzen Testzehn Fragen ist du eher Proce Silber oder Gold?

00:08:23: Dann schaut man sich eben diese Tipps in Proce silber oder gold an.

00:08:26: Die eine Möglichkeit die zweite bieten verschiedene Expertenaustauschs ab, je nach Niveau.

00:08:32: Also in Bronze, Silbo oder Gold.

00:08:34: und das Dritte ist dass man sich auch Videos anschauen kann.

00:08:37: also wir nehmen diese Expertenaustausch auf und dann laden wir das hoch auf.

00:08:41: eine Videoplattform setzen Kapitelmarker und dieser Kapitel verlinken wir wieder auf den FAQ Seiten so dass man sozusagen drei Möglichkeiten hat sich wissen anzueignen.

00:08:51: einmal ich lese mir diese Tipps auf der FAQ Seite durch.

00:08:54: zum zweiten ich gehe zu einem experten Austausch.

00:08:58: Ich kann mir das Video vom letzten Expertenaustausch anschauen, auch gegebenenfalls gezielt nur auf eine Frage.

00:09:03: Und wie schon vorher angedeutet es gibt eine Selbsteinschätzung mit zehn Fragen und dort wird einem dann das Niveau empfohlen.

00:09:10: Das erfassen wir auch nicht sondern dass ist einfach Self-Service sozusagen für die Mitarbeiter.

00:09:15: Und das Tolle daran ist, wir haben als dieses Konzept interdisziplinär erarbeitet.

00:09:20: Das heißt ganz vielen verschiedenen Fachabteilungen.

00:09:22: der Kern besteht aus unserem IT Management und der Personal- und Organisationsentwicklung Und daneben bringen sich auch ganz viele Fachabteilungen mit ein, die eben unsere IT-Tools verantworten.

00:09:33: Also von der Buchhaltung angefangen über die Vertriebssteuerung bis hin dann zum Team in der SAP Abteilung und die Inhalte – auch das finde ich sehr schön methodisch – macht es jetzt keinen Spaß, eine Dokumentation aufzubereiten.

00:09:46: Die FAQ-Seiten sind ja nichts anderes als Handbücher oder Dokumentations.

00:09:49: und dass kein Mensch sich Handbücher oder Dokumentationen durchlesen möchte.

00:09:53: Deshalb haben wir da bewusst gesagt, okay was liest man sich noch am ehesten durch?

00:09:56: Das sind FAQs also häufige Fragen und Antworten darauf.

00:10:00: Deswegen haben wir eben auch bewusst FAQ-Seiten gemacht.

00:10:03: Und das andere ist es zu erstellen macht auch keinen Spaß.

00:10:05: Da sitzt eine Person zwei Wochen dran diese Seiten aufzusetzen und deshalb haben wir ein Konzept der Hackathons für uns angepasst und angewendet und das sieht so aus als wenn wir einen Tag zusammenschließen Schauen eine Person, der sogenannte Scrum Master, wie wir die Personen nennen.

00:10:23: Er kümmert sich darum, dass es gutes Essen gibt, Getränke für alle und das uns einfach gut geht.

00:10:28: Und dort schließen wir uns ein und erstellen die Seite und erschaffen wir dann an einem Tag bzw.

00:10:34: maximal zwei Tagen schaffen wir es mit zwei Personen eine Seite zu erstellen.

00:10:39: Das heißt also innerhalb von vier Personen-Tagen statt zehn personen Tage schaffen wir diese FHQ Seiten zu erstelle.

00:10:45: Arbeiten sehr effizient und das Schöne ist macht sogar noch Spaß!

00:10:49: wenn man eben mit zehn Personen in einem Raum sitzt und arbeiten dann gemeinsam fünf Seiten, sozusagen parallel oder fünf IT-FQ-Seiten parallel.

00:10:59: Und das Schöne ist auch diese Effizientarbeiten mit wird gut angenommen.

00:11:02: In der überarbeiteten Version läuft es seit einem guten halben Jahr und wir hatten dort rund vierhundert Teilnehmer in den verschiedenen Angeboten.

00:11:10: Früher hatten wir die Schulungen in Präsenz also das heißt vor fünf Jahren da musste man hingehen und das ging dann dort.

00:11:17: einen halben Tag haben das jetzt gekürzt.

00:11:19: Wir bieten das noch fünfzig Minuten an,

00:11:22: d.h.,

00:11:22: man kann sich das auch sehr kurz anschauen weil einfach die Erfahrung ist egal wie lange eine IT-Schulung geht oder es war ein Expertenaustausch und nimmst ihr immer nur zwei bis drei Tipps mit im Albarheitsalltag und das ist auch gut so, das ist ja vollkommen ausreichend und dass ist das Schöne eben deshalb sagen wir okay wir machen's lieber kürzer und bieten es dafür öfters an und es wird gut angenommen und die Rücklauf ist gut.

00:11:43: Und wir fragen auch jedes Mal ab, hey hast du zwei bis drei Tipps mitgenommen?

00:11:47: Da es das Schöne ist haben jetzt von diesen vierhundert haben bis auf zwei Personen alle angegeben.

00:11:52: Ja ich habe zwei bis treibts mitgenommen.

00:11:54: bei den zwei Personen schauen wir uns natürlich an.

00:11:56: okay was war der Grund?

00:11:58: War die Person in der falschen Schulung?

00:11:59: und da kam eben dann raus die waren sofort geschritten für die Schulungen und da hat mir dann zum Beispiel dieses Prozess Silbergold eingeführt.

00:12:06: und so wachsen wir sozusagen ständig selber durch Feedback Kultur.

00:12:10: Wir arbeiten sicherlich an unseren Konzepten und feilen die Fein.

00:12:13: Und wenn wir Tätigkeiten haben, die nicht so angenehm sind wie zum Beispiel eben Dokumentationen erstellen überlegen wir uns hey wie können wir das toll machen sodass es Spaß macht?

00:12:22: Super!

00:12:23: Vielen Dank, wir haben auch schon ganz viele Tipps jetzt bekommen finde ich klar.

00:12:27: sehr und das Tolle bei uns ist dass man unseren Podcast auch immer wieder anhören kann und dann gucken kann wie viel Tipps habe ich mir jetzt mitgenommen?

00:12:36: dann höre ich mir nächstes mal die anderen Tipps an.

00:12:38: super wunderbar.

00:12:39: Vielen, vielen Dank.

00:12:40: Uns würde jetzt noch interessieren wie bei Ihrem Konzept, wie Sie Ihre Maßnahmen sichern?

00:12:48: Wie sieht es denn aus mit der Nachhaltigkeit bei Ihnen in der Personal- und Organisationsentwicklung?

00:12:55: Schöne Frage!

00:12:56: Zunächst ist zu sagen dass wir bei allen Maßnahmen einen Piloten aufsetzen und uns dann Feedback einholen, wie die Maßnahme funktioniert.

00:13:04: Und das praktische an einem solchen Piloten ist zum Einen, dass dann der Veränderungsprozess leichter fällt Weil man einfach weiß, okay wir probieren das jetzt erstmal aus und es ist keine so harte Veränderung.

00:13:14: Und wir können immer noch auf den alten Zustand zurück auch wenn man dann meistens nicht auf den aufs den alten zustande mitgeht weil der Veränderungsprozess durchlaufen ist und die Veränderungen doch positiv ist.

00:13:26: und kleinere Verbesserungen setzen wir direkt während der Maßnahme um und aufwendige Themen packen wir an nach dem Abschluss einer Maßnahme oder vor der nächsten Maßnahme.

00:13:35: Also zum Beispiel wir sagen dann, okay.

00:13:37: Wir probieren jetzt was aus.

00:13:38: als ein Beispiel ist ich habe gerade in zwei Abteilungen.

00:13:41: Wir haben eine IT Innovation für die ich verantwortlich bin und einen People and Organization Development Team Und jetzt probieren wir mal drei Monate aus dass wir eine gemeinsame Abteilungsbesprechung machen zwischen diesen beiden Teams weil einfach viele Veränderungen jetzt auch mit Digitalisierung zu tun haben und beide teams treiben das Thema digitale Transformation bei uns voran.

00:13:57: Das könnte ganz interessant sein.

00:13:59: Jetzt als Pilot probieren es jetzt drei Monate Aus.

00:14:01: Haben eine gemeinsAME Seite im Internet wo wir die Erfahrungen da reinschreiben Jeder kann da reinschreiben und auch Veränderungsvorschläge, kleine Veränderungen packen wir währenddessen an.

00:14:10: Zum Beispiel jetzt dass man etwas umstellt oder Teilungstreffen was schnell geht und größere Themen packen gegebenfalls nach den drei Monaten an.

00:14:19: Und das ist ein Beispiel wie wir eben umgehen und auch sicherstellen Wie es funktioniert und da auch immer Feedbackmöglichkeiten haben werden diese Pilotphase natürlich auch wenn wir dann sagen nach drei Monaten okay Wir halten das bei.

00:14:32: Es gibt dann natürlich immer noch die Möglichkeit gegebenenfalls anzupassen und meistens ist es so, dass wir's einfach ausprobieren.

00:14:38: Wir besprechen das an in den regelmäßigen Treffen der Abteilungen und ändern es dann.

00:14:43: Und da ist auch wichtig... Da gehe ich wieder zurück zu unserem Rundentisch für Führungskräfte.

00:14:47: Man braucht eine Austausch-Plattform wie man das mit der gesamten Organisation macht.

00:14:52: Das ist eben unser runder Tisch.

00:14:53: Das heißt wenn ich etwas Übergreifendes habe was alle betrifft Nämlich das als Thema mit an den runden Tisch.

00:14:59: Dann wird es dort besprochen und gegebenenfalls auch kurz drüber abgestimmt, ob wir das dann eben so handhaben oder nicht?

00:15:05: Und dort wird diese Feedback-Kultur und diese Nachhaltigkeit eben auch gelebt.

00:15:10: Wunderbar!

00:15:11: Ganz vielen Dank!

00:15:13: Wir sind damit am Ende auch von unserem Gespräch.

00:15:17: Vielen vielen Dank für diese vielen Informationen und auch für die spannenden Umsetzungen in Ihrem Unternehmen.

00:15:25: Ganz vielen Dank, dass Sie teilgenommen haben und Sie liebe Zuhörende.

00:15:30: Sie dürfen sich schon auf die nächste Folge unserer Podcast-Reihe Familienbewusst digital innovativ nachhaltige Vereinbarkeit in Unternehmen freuen wie Erfolg zum Handlungsfeld agiles Lebensphasen orientiertes Arbeiten.

00:15:45: Interessieren sie sich für unseren Wettbewerbfamiliennet für Punkt Null?

00:15:48: Wir hatten heute einen Gewinnerunternehmen bei uns im Gespräch.

00:15:52: Dann kommen Sie bitte zu uns auf unsere Homepage www.familynet-bw.de.

00:15:59: Ganz herzlichen Dank nochmal!

00:16:01: Ich sage auch herzliche Dank, ich freue mich immer wenn ich über meine Herzensheben sprechen darf und falls jemand der Zuhörer hier auch Interesse an unserem Konzept zu effizient arbeiten mit hat können sie sich gerne auch an mich wenden zum Beispiel an meine Mailadresse florianen.neimeyer at uzzin minus utz.com.

00:16:17: Der Name ist ein bisschen komplizierter.

00:16:18: einfach bei LinkedIn suchen mit Uzzin Uzz dann finden wir uns.

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